N 5 - Rundweg Niedenstein - Falkenstein - Elmshagen - Langenberge - Niedenstein


ca. 10 km, 3,5 Stunden Gehzeit, Höhenunterschied 210 m, teilweise steil.


Auf der Hauptstraße abwärts, an der Tanzlinde und der CGV-Heimstätte vorbei über die Wiehoffbrücke und geradeaus weiter auf dem Altenburger Weg. Etwa 100 m nach dem letzten Aussiedlerhof (links) biegen wir auf einen asphaltierten Feldweg nach rechts ab und auf dem nächsten asphaltierten Feldweg nach links hoch zum Wald. Der Weg führt nun vom Waldrand an aufwärts zum Bergsattel zwischen Altenburg und Falkenstein und dann eben weiter durch herrlichen Buchenwald. Unterhalb des „Falkenstein“ verlassen wir diesen Fahrweg nach rechts (Abzweig beachten!) und steigen auf steilem Fußpfad empor zur Burgruine „Falkenstein“ (Schutzhütte und Grillplatz). Die Burg wird 1346 in einer Pfandurkunde Landgraf Heinrich II. erwähnt, wechselte im Lauf der Zeit öfter den Lehnsherren und war Ende des 16. Jahrhunderts schon wüst. Sie ist wahrscheinlich eine sogenannte Pallasburg gewesen die der jeweiligen Adelsfamilie als befestigter Wohnsitz diente und keine strategische Bedeutung hatte. Unterhalb des Berges in Richtung Niedenstein befand sich der zugehörige Gutshof .Der Abstieg erfolgt bis zum Bergsattel Falkenstein auf dem gleichen Weg, dann wenden wir uns nach links und gelangen nach kurzer Zeit auf einen befestigten Fahrweg der uns zum Waldparkplatz Falkenstein an der Landstraße nach Breitenbach führt. Wir folgen dieser Straße nach links, halten uns an der nächsten Gabelung nach rechts und wandern auf der Straße nach Elmshagen (Einkehrmöglichkeit). An der Straße durch diesen - 1334 erstmals erwähnten - kleinen Ort steht links die kleine romanische Dorfkirche und rechts der alte
„Schandpfahl“ mit Richtertisch. Am Ortsende biegen wir vor dem Friedhof links ab und wandern unterhalb des Neubaugebietes und später aufschönen Waldwegen zur Schutzhütte am „Vogelrain“ in den Langenbergen. Hier kreuzen sich einige Wanderwege. Von hier gehen wir rechts auf Fahrweg, an Kreuzung wieder rechts auf Forststraße, geradeaus, dann abwärts, halblinks, nicht weit vom Waldrand, fast eben, am unteren Rand des 557 m hohen Schwengeberges. Diese Forststraße verlassen wir dann nach ca. 1500 m nach rechts (von links kommt von oben eine Forststraße) durch den Hochwald des „Hepenstiel“ zum Waldrand. Hier halten wir uns rechts und auf dem nächsten asphaltierten Weg links entlang der großen Bergweide. Niedenstein sehen wir vor uns. Auf der Schwasebachstraße gelangen
wir zurück zum Ausgangspunkt.